02/03/2026 0 Kommentare
„Lass es Liebe sein…“-Valentinsgottesdienst in Süß
„Lass es Liebe sein…“-Valentinsgottesdienst in Süß
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„Lass es Liebe sein…“-Valentinsgottesdienst in Süß

„Es ist, was es ist, sagt die Liebe“ – mit Worten von Erich Fried, Paulus, den Beatles und Rosenstolz spürten wir im Valentinsgottesdienst in unserer romantisch dekorierten Kirche in Süß, dem nach, was Liebe sein kann: eine Liebe, die durch Höhen und Tiefen trägt, die hofft, tröstet, Kraft spendet und Mut macht.
„Lass es Liebe sein“ singen Rosenstolz und sprechen damit von der Hoffnung, dass wir uns als Menschen mit Liebe begegnen, in einem Blick, einem Wort oder einer Geste. So ähnlich wie es Gott uns mit Liebe begegnet, die vor allem eine Haltung und Handlung ist und uns im Hohen Lied der Liebe ans Herz gelegt wird:
„Die Liebe ist geduldig und freundlich. Sie sucht nicht das Ihre. Sie freut sich an der Wahrheit. Die Liebe hört niemals auf.“
Gottes Liebe ist geduldig, verlässlich, vorbehaltlos, stärkend.
Sie gilt immer und auch dann, wenn wir glauben, dass wir es nicht verdient haben. Und solche Momente kennen wir alle, Momente, in denen Worte weh tun, Schweigen schwer wird oder Beziehungen auf dem Prüfstand stehen. Und dann tut Gottes Zusage einfach gut.
Für mich wurde an diesem Abend in vielen kleinen und kostbaren Momenten spürbar, dass alle Anwesenden von solcher Liebe getragen waren. Dann, als kleine Herzen in Schatzkästchen gelegt wurden, während die Veeh-Harfen uns mit Melodien verzauberten, als Gesichter im Kerzenglanz leuchteten. Vor allem aber in den sehr persönlichen und bewegenden Momenten während der Segnungen wurde spürbar, dass Liebe uns an diesem Abend und darüber hinaus verbindet: Liebe, die trägt, die hofft, die Kraft spendet und Mut macht. Mit einem kleinen Sektempfang, vielen wunderbaren Gesprächen und einem Liebesbrief für jede/n Einzelne/n, klang ein Abend aus, der liebevoll vorbereitet und begleitet war.
Mein besonderer Dank gilt allen Gottesdienstbesucher*innen für Ihr Vertrauen und Ihre Offenheit in den Segensmomenten, Rita Krell und Miriam Schubert für die großartige Unterstützung bei allen Vorbereitungen und für das Aufräumen im Nachgang und Helma Wenzel und ihrer Freundin Zilly, für die zauberhafte musikalische Begleitung!
Eure Diakonin Nicole Stein

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